Mit Arbeiten wie „Objekt 498“, „Gamechanger“ und meinen raumbezogenen Projekten erweitere ich meine künstlerische Auseinandersetzung über das klassische Bild hinaus. Mich interessieren die Veränderbarkeit von Bedeutungen von Materialien, und Formen und ihre Beziehung zur Natur, zur Architektur und zum Raum.

Ich verstehe Kunst als Tätigkeit und Teil einer Umgebung, die sie verändert und bereichert. Im Dialog mit Architekten, Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern möchte ich Orte gestalten, die eine eigene Identität entwickeln, neue Perspektiven eröffnen und nachhaltig im Gedächtnis bleiben.